Mehr als Töne - Musikpädagogik und Gesellschaft

„Dramatisierung, Entdramatisierung, Nicht-Dramatisierung…“

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Diese Folge haben vier Musikpädagogik-Studierende der Universität der Künste Berlin produziert: Joanna Kamrowski, Yannick Mitzel, Irina Plotkin und Paulina Müller haben sich im Rahmen unseres Seminars „Musikpädagogik und die Idee der Gerechtigkeit“ dazu entschieden, Gender-Fragen im Musikunterricht zu thematisieren. Sie machen in dieser Folge auch Vorschläge, wie Musiklehrer*innen im Alltag mit Gender-Fragen umgehen können und haben hierzu zwei Interviews geführt. Wir danken der Musik- und Cellolehrerin Christine Löbbert aus Freiburg und Prof. Dr. Rebekka Hüttmann aus Berlin für ihre Beiträge zu dieser Folge!


Kommentare

Monika Joos
by Monika Joos on 19. Oktober 2019
Wenn ich hier höre, dass Frauen (Mädchen) sich nicht fürs Schlagzeug interessieren, fällt mir sofort die charismatische Robyn Schulkowski ein, die wir in SingAlong Berlin kennengelernt haben. Sie ist ein typisches Beispiel dafür, dass es für Frauen überhaupt kein Tabu ist, sich mit Schlagzeug und Percussion- Instrumenten zu befassen, im Gegenteil ! Und dass Männer sehr sensibel beim Singen sein können, haben wir auch erlebt und es ist sicher ein Ziel, Beides auch Jüngeren nahe zu bringen. Wie man die "Gender-Frage" in Musik ausdrücken kann, erleben wir ganz sicher am Sonntag in der 24-Stunden-Show (letzte Dekade) von Taylor Mac im Haus der "Berliner Festspiele". Da geht es nämlich um 243 Jahre amerikanischer Pop-Musik, aus der Sicht von Minderheiten und Ausgegrenzten - passt sicher sehr gut zu der Diskussion um "Gender-Fragen"!

Neuer Kommentar

Durch das Abschicken des Formulares stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere Personenbezogene Daten. Die Nutzung von deinem echten Namen ist freiwillig.