Mehr als Töne - Musikpädagogik und Gesellschaft

„… dass man jemandem vertraut, dass man Verantwortung überträgt …“

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In dieser Folge sprechen Merle Krafeld, Johannes Schultz, Martin Rose und Yannic Rösch über Möglichkeiten und Grenzen von Mitbestimmung an Schulen und im Musikunterricht. Sie erklären, worin der Unterschied zwischen Demokratie als Sachverhalt und Demokratie als Wert besteht. Wer Demokratie als Wert versteht, verfügt über eine eigene Motivation, Jugendliche an der Unterrichtsgestaltung und der Auswahl von Inhalten zu beteiligen. Wenn Lehrerinnen sich hierfür entscheiden, ermöglichen sie Jugendlichen, sich zusammen in kritischer Reflexion zu üben. Als Vertreter des Berliner Landesschülerinnenausschusses plädiert Miguel Gongora dafür, dass genau das mehr an Schulen ermöglicht wird. Und die Studierenden plädieren dafür, nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen, wenn Mitbestimmung beim ersten Versuch nicht zum Erfolg führt…


Kommentare

Irina
by Irina on
Sehr tolle Interview, Habt vielen Dank dafür!

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